Maßnahmen zur Corona-Prävention

„Die Lage ist ernst und wir sollten es auch ernst nehmen“. So oder so ähnlich hatte es die Bundeskanzlerinin ihrer Ansprache Mitte März ausgedrückt. Das heißt auch für uns, wir nehmen die aktuelle Lage bei der LINEG sehr ernst und gehen gleichzeitig sehr verantwortungsvoll damit um.

 

Wir haben uns daher für eine eher zielgerichtete und zurückhaltende Kommunikation entschieden, denn es geht auch um sensible und personenbezogene Daten. D. h, wir informieren dann, wenn es zu den bestehenden Regelungen und Entwicklungen Neues gibt. So lautete die erste Info, die wir an alle versendet haben. Seitdem trifft sich eine Gruppe aus verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen unter der Leitung der Fachkraft für Arbeitssicherheit, Frank Buhl, einmal wöchentlich. Dabei werden jeweils die aktuelle Situation und Entwicklung besprochen sowie die daraus für die LINEG evtl. abzuleitenden Maßnahmen festgelegt. In einem ersten Schritt wurden die Arbeitszeiten in der Werkstatt auf drei Startzeiten aufgeteilt, um so die Arbeitsteams nicht in großen Gruppen zusammen kommen zu lassen. Darüber hinaus wurden die Arbeitszeiten weitestgehend flexibilisiert. Das bedeutet, dass die vorhandene Dienstanweisung über die Möglichkeiten des Homeoffices voll ausgeschöpft werden kann. Die Auszubildenden wurden bis zu den Osterferien von der betrieblichen Ausbildung freigestellt. Inzwischen wurden weitere Schritte in Richtung „Normalität“ vorbereitet und kommuniziert, wobei auch die Nutzung digitaler Möglichkeiten zur Durchführung von Besprechungen erweitert wurde. Die innerbetriebliche Kontaktsperre zu anderen Betriebsstandorten wurde, sofern eine betriebliche Notwendigkeit besteht, zwischenzeitlich aufgehoben. Wir sind gut aufgestellt und arbeiten weiterhin daran, Abläufe zu optimieren. Jedoch setzen wir auch auf die Eigenverantwortung aller Kollegen und Kolleginnen. Das hat bisher gut funktioniert. Die weiteren Entscheidungen stimmen wir, wie bisher, zeitnah ab und kommunizieren sie entsprechend.