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		<title>LINEG</title>
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				<title>Service</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=175</link>
				<description><![CDATA[  ServiceInformation: Sie haben die Möglichkeit, von der LINEG Angaben über die in unserem Verbandsgebiet am linken Niederrhein eingetretenen Grundwasserstände zu bekommen. Derartige Informationen sind nützlich bei Bauplanungen (Keller, Brunnen, Wärmepumpen) oder Sicherungsmaßnahmen gegen Vernässungen. In unserer Standardauskunft sind die maximal erreichbaren sowie die derzeitigen Grundwasserstände, (bezogen auf Normal-Null) enthalten. Sollten Sie Flurabstände (Abstand Geländeoberkante zum Grundwasserstand in m) benötigen, können die dazu benötigten Geländehöhen Ihres Grundstücks bei der jeweiligen Stadt/Gemeinde oder bei dem zuständigen Katasteramt erfragt werden. Für die korrekte Ermittlung der Grundwasserstände benötigen wir die genaue Lage des Grundstückes. Bitte übersenden Sie uns mit der untenstehenden Anforderung einer Grundwasserauskunft einen Lageplan (Kopie Ausschnitt Stadtplan genügt) mit Kennzeichnung des betroffenen Grundstückes. Grundwasseranfragen sind kostenpflichtig. Die Kosten werden nach Aufwand und in Anwendung der jeweils gültigen LINEG-Entgeltordnung abgerechnet. Wir bitten um Verständnis, dass die Bearbeitung von Grundwasseranfragen in der Reihenfolge ihres Eingangs erfolgt, wobei wir uns in Abhängigkeit vom Arbeitsanfall um eine kurzfristige Beantwortung bemühen ( in der Regel ca. 14 Tage). Grundwasserinformationen sind nur zur Vorlage bei Behörden verbindlich, wenn sie in Schriftform oder elektronischer Textform übermittelt wurden. Telefonische Angaben über Grundwasserstände können nicht erteilt werden. PDF-Formular &quot;Anforderung einer Grundwasser-Info&quot; ]]></description>
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				<title>Aktuelle Presse</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=107</link>
				<description><![CDATA[  Aktuelle Presse LINEG fällt am Landwehrkanal 01. Februar 2012 Schaephuysen Endlich ist es frostig genug, um die Bäume am Landwehrbach fällen zu können. Der Landwehrbach in Schaephuysen soll ab März 2012 in einem ersten Bauabschnitt mit Fördermitteln des Landes NRW nach den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie ausgebaut werden. Dieser erste Bauabschnitt befindet sich in der Gemeinde Rheurdt, im Ortsteil Schaephuysen, von der Vorflutpumpanlage Schöttenfeld bis zur Straße „An der Littard“. Bevor jedoch mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, müssen schlagreife und windbrüchige Pappeln, vereinzelte Eschen, eine Eiche und einige strauchartige Gehölze gefällt werden. Begleitend dazu wurde untersucht, ob besonders geschützte Tierarten diese Bäume als Winter- und Bruthabitat benötigen. Das kann ausgeschlossen werden, so dass mit der Fällung nun begonnen wird. Die LINEG hat ein Fachunternehmen mit der Fällung beauftragt und bittet die Bevölkerung um Verständnis, falls es zu Belästigungen jeglicher Art durch die Fällaktion kommt. Fragen zur Fällung und zum geplanten Gewässerausbau beantworten gerne Frau Brinken 02842/ 960-215 oder Herr Eimers 02842/ 960-112. Über den geplanten Gewässerausbau und die dazu notwendigen Baumaßnahmen berichtet die LINEG zu gegebener Zeit. Jubilarehrung bei der LINEG 10.10.2011 Zu einer kleinen Feierstunde im Casino Im Park empfing LINEG-Vorstand, Karl-Heinz Brandt, die Mitarbeiter, die in den vergangenen Monaten ein Jubiläum begangen haben bzw. in den Ruhestand getreten sind. Für 25 Jahre LINEG wurden geehrt: Angelo Corona, Helmut Klaus, Christa Martin und Andreas Schwarzmann Auf 40 Jahre bei der LINEG konnte Heinz-Dieter Vorholz zurückblicken, der auch in den Ruhestand getreten ist. Ebenso in den Ruhestand wurden Heinrich van Kamp und Hermann Wendling verabschiedet. An der Ehrung nahmen auch der zuständige Geschäftsbereichsleiter und ständige Vertreter des Vorstandes Gerhard Schmidt-Losse sowie der Personalratsvorsitzende Peter Vogelsang teil. Zusatz: Wohnorte und Wirkungsstätten der Mitarbeiter Angelo Corona, Neukirchen-Vluyn, Vermessung, Einsatz im ges. Gebiet Helmut Klaus, Kamp-Lintfort, Werkstatt, Einsatz im ges. Gebiet Christa Martin, Kamp-Lintfort, Verwaltung Andreas Schwarzmann, Neukirchen-Vluyn, Elektromeister im ges. Gebiet tätig Heinrich van Kamp, Moers, Gewässerunterhaltung im ges. Gebiet tätig Heinz-Dieter Vorholz, Duisburg, Werkstatt, Einsatz im ges. Gebiet Hermann Wendling, Duisburg, Moers und Neuk.-Vluyn Karl-Heinz Brandt, Tönisberg Gerhard. Schmidt-Losse, Xanten Peter Vogelsang, Kamp-Lintfort LINEG-Zentrallabor wird 50 17.10.2011In diesem Jahr besteht das LINEG-Zentrallabor 50 Jahre. Anlass genug, um zurückzublicken und auch in die Zukunft zu schauen. Was 1961 unter der Leitung von Dr. Heinz Bahr mit zwei Mitarbeitern an der Homberger Straße in Moers begann, hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem überörtlich bekannten und geschätzten Partner entwickelt. Das Leistungsspektrum des Labors war aufgrund der gesetzlichen Anforderungen kontinuierlich zu erweitern, die analytische Qualitätssicherung wurde nachhaltig installiert und der Leistungskatalog immer wieder angepasst. Mit der Übernahme weiterer Aufgaben ging im Laufe der Jahre natürlich auch ein größerer Bedarf an Fachkräften und an Räumlichkeiten einher. So wurde das Zentrallabor mehrfach an seinem jetzigen Standort in Moers-Gerdt erweitert und beschäftigt heute unter der Leitung von Dr. Ute Wingen nunmehr 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und wie gut das Labor arbeitet, konnte die Mannschaft im Rahmen Überprüfungen durch externe Gutachter immer wieder nachweisen. Im Jahre 2001 war das LINEG-Zentrallabor das erste akkreditierte Wasserverbandslabor in NRW. Diese Kompetenz musste in den folgenden Jahren immer wieder neu bestätigt werden. So blieb es auch im Jubiläumsjahr 2011 für die Beschäftigten spannend. Bereits im Februar fand die erste Nachprüfung zur Reakkreditierung statt und im letzten Quartal geht es um den Fortbestand einer weiteren Zulassung. Auch in Zukunft wird sich das LINEG-Labor durch den ständigen Wandel von Aufgaben und technischem Fortschritt immer wieder neu ausrichten müssen. Die Elemente Personal, Ausstattung, Prüfumgebung und Organisation sowie deren Einbettung in ein Qualitätssystem sind die notwendigen Eckpfeiler für das erfolgreiche und verantwortungsvolle Agieren des Zentrallabors. 2. Workshop zur Umsetzung der EU-WRRL Neukirchen-Vluyn 05.10.2011Unter Federführung der LINEG findet am 05.10.2011 der 2. Workshop zur Umsetzung der EU WRRL in Alpen statt. Was beinhaltet die EU-WRRL und was ist zu tun? Spätestens bis zum Jahr 2027 sollen in Nordrhein-Westfalen alle Gewässer, die nach europäischen Vorgaben zu bewirtschaften sind, die ökologischen Ziele nach EU-Wasserrahmenrichtlinie erreichen. Das ist entweder der sogenannte gute ökologische Zustand oder an erheblich veränderten Gewässern das gute ökologische Potenzial. Das will das nordrhein-westfälische Umweltministerium gemeinsam mit den Kommunen, mit Wasser- und Bodenverbänden und den sondergesetzlichen Wasserverbänden mit dem Programm „Lebendige Gewässer in Nordrhein-Westfalen“ erreichen. Das Programm trägt nicht nur zur Erreichung ökologischer Ziele und zur verbesserten Adaptionsfähigkeit der ökologischen Systeme an den Klimawandel bei, sondern auch zum Hochwasserrückhalt, zum Naturschutz und zur Regional- und Stadtentwicklung. Ein wesentliches Instrument zur Umsetzung des Programms ist die kooperative Erarbeitung von Umsetzungsfahrplänen. In ihrem Zuständigkeitsbereich hat die LINEG die Leitung der Kooperation und damit die Koordinierung des Umsetzungsfahrplans übernommen und führt hierzu zahlreiche Veranstaltungen mit allen Beteiligten durch. Der Umsetzungsfahrplan soll eine Übersicht über die seit 2000 durchgeführten sowie die bis 2027 vorgesehenen Maßnahmen zur ökologischen Gewässerentwicklung und –unterhaltung geben. Er ist ein Beitrag zur Planungssicherheit für die Maßnahmenträger und die politisch Verantwortlichen vor Ort und ermöglicht eine Vorausschau auf behördliche Verwaltungsaufgaben und den Fördermittelbedarf. Zu den Anforderungen an den Umsetzungsfahrplan gehören: Effektive Maßnahmenplanung zur Erreichung der Ziele der WRRL „Gutes ökologisches Potenzial“ bzw. „Guter ökologischer Zustand“ Ermittlung der Defizite und ihrer Ursachen Priorisierung von Maßnahmen, Zeit- und Kostenschätzung Fortschreibungsfähigkeit Die Aufstellung des Umsetzungsfahrplans verläuft in folgenden Phasen: Auftaktveranstaltung – Allgemeine Informationen über die Vorgehensweise, Termine innerhalb der Kooperation 1. Workshop – es werden die bereits durchgeführten Maßnahmen sowie die geplanten Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam mit den Kooperationsteilnehmern weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Hydromorphologie und der ökologischen Durchgängigkeit an den Gewässern erarbeitet Zwischenphase für die Stellungnahmen und Bearbeitung 2. Workshop – es wird die Priorisierung der Maßnahmenvorschläge hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit sowie die Kostenschätzung mit den Kooperationsteilnehmern diskutiert Zwischenphase für die Stellungnahmen und Bearbeitung Abschlussveranstaltung – Präsentieren der Ergebnisse in kartographischer und textlicher Form. Die Umsetzungsfahrpläne sollen bis März 2012 bei den Bezirksregierungen vorgelegt werden. Gewässerausbau Kamper Bach02.09.2011Der Kohleabbau des Bergwerks West hat noch heute Einwirkungsbereiche auf die Tagesoberfläche. In einigen Senkungsbereichen reichen die dort in den vergangenen Jahren durchgeführten wasserwirtschaftlichen Regulierungsmaßnahmen aus, in anderen müssen noch neue Maßnahmen ergriffen werden. Der heute weitestgehend trockene Kamper Bach ist aufgrund der unterlassenen Unterhaltung in den vergangenen Jahren stark verlandet. Durch die bergbaubedingten Senkungen wird der Kamper Bach wieder Grundwasseranbindung bekommen. Um seine Abflussfunktion wieder zu erfüllen und die umliegenden Forstflächen vor Vernässung zu schützen, wird ein Gewässerausbau erforderlich. Die LINEG (Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft) beginnt in den nächsten Tagen (36/37KW) mit der Baumaßnahme. Dabei ist im Einzelnen folgendes geplant: Im Rahmen des notwendigen Gewässerausbaus ist eine Wiederherstellung der Vorflut und Sohlräumung vorgesehen. Die erforderliche Grabenvertiefung beträgt 10 bis 70 cm. Diese Vertiefung bedingt eine stellenweise Profilverbreiterung. Um die unmittelbar angrenzenden Forstbestände zu schonen, ist kein mäandrierender Gewässerverlauf vorgesehen. Zum Ausgleich der Eingriffsfolgen soll eine ökologische Gewässeraufwertung durch punktuelle Grabenaufweitungen und –vertiefungen erfolgen. Der Gewässerausbau umfasst den gesamten Grabenverlauf. Auf Höhe des Kloster Kamps mündet der Graben in eine Verrohrung, die das Wasser direkt in die Fossa Eugeniana ableitet. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich Anfang November abgeschlossen sein. Naturnaher Ausbau 3. Bauabschnitt: Kurze Straße bis Bahnhofstraße 19.08.2011Bei der kleinen Goorley handelt es sich um einen historischen Gewässerzug, der zur Entwässerung von landwirtschaftlichen Flächen angelegt wurde. Er floss ursprünglich in einer bogenförmigen Rinne vom Eyller Berg Richtung Innenstadt. Durch allgemeine und auch bergbaubedingte niedrige Grundwasserstände fiel die kleine Goorley trocken und soll nun wieder mit Wasser bespannt werden. Ziel ist es, dass ein aufgewerteter Grünzug mit teilweise gewässernahen Wanderwegen entstehen kann. Aufgrund dessen wurde bereits im Jahre 2002 ein Abschnitt der Kleinen Goorley, zwischen Moto-Cross-Bahn und Sudermannstraße naturnah ausgebaut. Ein zweiter Bauabschnitt zwischen Rundstraße und Bahnhofstraße folgte. Mit einem 3. Bauabschnitt wird nun der Bereich Kurze Straße bis Bahnhofstraße ausgestaltet. Die Erdarbeiten, d. h. der Gewässerausbau mit dem danebenliegenden Wanderweg, sind abgeschlossen. Der Anschluss an den 2. Bauabschnitt ist durch einen neuen Durchlass in der Bahnhofstraße hergestellt. Für den Anschluss an den geplanten 4. Bauabschnitt (Sudermannstraße bis Kurze Straße) ist noch die Herstellung eines Durchlasses in der Kurzen Str. erforderlich. Diese Arbeiten können erst im September durchgeführt werden, da die hier vorhandenen zwei Fernwärmeleitungen unter den geplanten Durchlass gedükert werden müssen. Anschließend wird im Herbst eine Anpflanzung mit standortgerechten Gehölzen erfolgen. LINEG bildet aus01.08.2011Für sieben neue Auszubildende begann bei der LINEG (Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft) ein neuer Lebensabschnitt. Sie haben ab dem 1. August 2011 als Mechatroniker/-in, Fachkräfte für Abwassertechnik, Vermessungstechniker und Fachinformatiker ihre Ausbildung begonnen. Mit ihnen zusammen bildet die LINEG derzeit 18 junge Menschen aus. Bildunterschrift: Hinten v.l.n.r.: Fachbereichsleiter Personal Klaus Mickels, Daniel Bieber, Marco Nawroth, Kai Tobias Graf und der stellv. Personalratsvorsitzende Rolf Meyer Vorne v.l.n.r.: Niklas Eckhardt, Angelina Wendt, Cindy Krzystala, Florian Verweyen ]]></description>
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				<title>LINEGkurzgefasst</title>
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				<description><![CDATA[  Der Newsletter gibt einen kurzen Überblick über einen Teil der aktuellen Arbeiten bei der LINEG und informiert über interessante Themen. Hier die verschiedenen Ausgaben: 2011Newsletter 2 Newsletter 3Newsletter 4Newsletter 5Newsletter 6Newsletter 7Newsletter 8 2012Newsletter 1 ]]></description>
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				<title>Ausschreibungen</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=82</link>
				<description><![CDATA[  Ausschreibungen Sie haben hier die Möglichkeit, sich über die zurzeit bei der LINEG laufenden Ausschreibungen zu informieren. Bei dieser Information handelt es sich um eine zusätzliche und freiwillige Dienstleistung der LINEG. Rechtsansprüche entstehen aus der eventuellen Nichtveröffentlichung oder fehlerhaften bzw. unvollständigen Veröffentlichung von Ausschreibungen nicht. Ausschreibungen: Maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung für die Ertüchtigung der BHKW-Anlagen Softwarelizenzen Neubau eines Schneckenpumpwerkes Naturnaher Gewässerausbau Landwehrbach Bei den nachfolgenden Informationen handelt es sich um Pflichtangaben. Beschränkte Ausschreibungen und freihändige Vergaben der LINEG: Vorinformation (§ 19 Abs. 5 VOB/A) Beabsichtigte Beschränkte Ausschreibungen &gt; 25.000 € ohne Umsatzsteuer Keine Veröffentlichung von vergebenen Aufträgen (§ 20 Abs. 3 VOB/A) Beschränkte Ausschreibungen ohne Teilnahmewettbewerb &gt; 25.000 € ohne Umsatzsteuer Keine Freihändige Vergaben &gt; 15.000 € ohne Umsatzsteuer Keine Informationen über vergebene Aufträge (§ 19 Abs. 2 VOL/A) Beschränkte Ausschreibungen ohne Teilnahmewettbewerb &gt; 25.000 € ohne Umsatzsteuer Keine Freihändige Vergaben ohne Teilnahmewettbewerb &gt; 25.000 € ohne Umsatzsteuer Keine ]]></description>
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				<title>Mitarbeiter</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=80</link>
				<description><![CDATA[  PersonalwesenUnsere Arbeitsplätze und unser Personal Einschließlich der Teilzeitkräfte beschäftigen wir derzeit 324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Während die meisten in der Verwaltung tätigen Büro- und technischen Kräfte am Computer arbeiten, sind in der Werkstatt und auf den Anlagen mehr Handwerker, zum Beispiel Metallbauer, Elektroinstallateure und Fachkräfte für Abwassertechnik gefragt. Unsere Auszubildenden Die Ausbildung von eigenen, fachlich tüchtigen Nachwuchskräften ist für uns unverzichtbar. 18 junge Menschen befinden sich bei uns in der Ausbildung als Fachkräfte für Abwassertechnik und Fachinformatik, Elektroniker, Vermessungstechniker, Mechatroniker, Metallbauer und Bauzeichner. Seit einigen Jahren nehmen wir mehr Auszubildende auf, als wir benötigen. Denn wir sind der Meinung, eine qualifizierte Berufsausbildung ist der beste Schutz gegen Arbeitslosigkeit. ]]></description>
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				<title>Grundwasser</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=33</link>
				<description><![CDATA[  Grundwasserstände Aufgrund der bergbaulichen Einflüsse auf die Geländeoberfläche regelt die LINEG mit Pumpanlagen den Grundwasserflurabstand. Hierbei werden schädlich hohe Grundwasserstände auf ein verträgliches Maß abgesenkt. Bei niedrigen Grundwasserständen sind diese Anlagen nicht im Betrieb. Die ersten Anlagen wurden schon kurz nach der Jahrhundertwende errichtet. Heute betreibt die LINEG ca. 200 Grundwasserpolderanlagen, die den Verlauf der Grundwasserstände anpassen. (Prinzipskizze Grundwasserregulierung)Damit flächendeckende Informationen über die Grundwasserstände im LINEG-Gebiet vorliegen, unterhält die LINEG ein großräumiges Messstellen-Netz mit über 2.000 Grundwassermessstellen und über 300 Gewässerpegel die mindestens monatlich gemessen werden. Diese Daten werden von ca. 500 Beobachtungsstellen von Fremdbetreibern ergänzt. Mit Hilfe dieser gewonnenen Daten, die im Grundwasserverwaltungsprogramm AquaZIS eingepflegt werden, lässt sich der aktuelle Stand der Grundwasseroberfläche ermitteln. Die Auswertung der Daten dient als Grundlage für Planungen und Optimierungen der LINEG. Auch für Externe sind Informationen zu Grundwasserständen von großem Interesse. Das dichte Netz mit Messstellen versetzt die LINEG in die Lage, fast an jedem Ort ihres Gebietes genaue Aussagen über die aktuellen und historischen Grundwasserverhältnisse machen zu können. Dies wird intensiv vom Land NRW, von Kommunen, von Firmen, von Planungsbüros und von privaten Bauherren genutzt. Besonders für alle an die Grundwasseroberfläche heranreichenden Bauvorhaben sind Kenntnisse über Schwankungen der Grundwasserstandshöhe wichtig. Bleiben sie bei der Planung von Neubauten unberücksichtigt, können in Zeiten von hohen Grundwasserständen feuchte oder sogar überstaute Keller die unangenehme Folge sein. Allen Bauherren und Planern wird deshalb geraten, den höchstmöglichen Grundwasserstand für ihr Bauvorhaben bei der LINEG oder dem Landesgrundwasserdienst NRW (www.lua.nrw.de) zu erfragen. Ausgewählte Messstellen im LINEG-Gebiet Anhand ausgewählter Grundwassermessstellen kann der jahreszeitliche Gang an verschiedenen Stellen im LINEG-Gebiet abgelesen werden. Die Messstelle 560 befindet sich in Rheinnähe und zeigt anhand der starken Schwankungen den Einfluss des Rheines auf die Grundwasserstände. Weit vom Rhein entfernte Messstellen 660 und 64 werden vorrangig durch die Grundwasserneubildung und nahegelegene Gewässer geprägt. Die Ganglinien weisen hohe Wasserstände in den Jahren auf, wo auch hohe Niederschlagsmengen aufgezeichnet wurden wie z.B. 1995 oder 1999. Die Grundwasserfließrichtung verläuft großräumig vom hohen Grundwasserstand am westlichen Rand des Genossenschaftsgebietes zur niedrigen Grundwasserhöhe am Rhein zu. Der Grundwasserstand, der sich am linken Niederrhein im quartären Lockergestein bewegt, ist abhängig von Einflussfaktoren der Grundwasseranreicherung und –zehrung (Niederschlag, Gewässer und Grundwasserentnahme). Die Grundwasserneubildung ist abhängig vom Niederschlag, vom Anteil des Oberflächenabflusses, von der Verdunstung infolge der Vegetation und von der Durchlässigkeit des Oberbodens. Daraus resultiert in unserer Region, dass die wesentliche Grundwasserneubildung nur in dem Winterhalbjahr stattfindet. Dies ist in der Grafik des Grundwasserstandes an der oberen Ganglinie (Mst. 660) gut erkennbar. In den Wintermonaten steigt der Grundwasserstand an und in den Sommermonaten fällt er ab. Diese Grundwassermessstelle befindet sich im Bereich der Wasserscheide zwischen Rhein und Maas. Dort ergeben sich Grundwasserstandsschwankungen von ca. 1 m. Außerhalb der Wasserscheide besteht ein Grundwasserabstrom zu den großen Fließgewässern hin. Im Einflussbereich des Rheins strömt das Grundwasser bei Niedrigwasser und Mittelwasser zum Gewässer hin und wird hierüber abtransportiert. Bei hohen Wasserständen im Rhein wird der Grundwasserabstrom unterbunden und es kommt zu einem Aufstau. Außerdem strömt Wasser aus dem Gewässer in den Grundwasserleiter hinein. Somit kommt es zu starken Grundwasserschwankungen, die hauptsächlich durch den Wasserstand des Gewässers geprägt sind. Im unteren Teil der Grafik zeigt die Messstelle 560, die etwa 1 km vom Rhein entfernt ist, Schwankungen von mehr als 3 m. In unmittelbarer Rheinnähe können Schwankungen von über 6 m erreicht werden. Der aktuelle Rheinwasserstandsverlauf kann bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.wsv.de) abgefragt werden. ]]></description>
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				<title>Willkommen</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=27</link>
				<description><![CDATA[  Grundwasserstände Aufgrund der bergbaulichen Einflüsse auf die Geländeoberfläche regelt die LINEG mit Pumpanlagen den Grundwasserflurabstand. Hierbei werden schädlich hohe Grundwasserstände auf ein verträgliches Maß abgesenkt. Bei niedrigen Grundwasserständen sind diese Anlagen nicht im Betrieb. Die ersten Anlagen wurden schon kurz nach der Jahrhundertwende errichtet. Heute betreibt die LINEG ca. 200 Grundwasserpolderanlagen, die den Verlauf der Grundwasserstände anpassen. (Prinzipskizze Grundwasserregulierung)Damit flächendeckende Informationen über die Grundwasserstände im LINEG-Gebiet vorliegen, unterhält die LINEG ein großräumiges Messstellen-Netz mit über 2.000 Grundwassermessstellen und über 300 Gewässerpegel die mindestens monatlich gemessen werden. Diese Daten werden von ca. 500 Beobachtungsstellen von Fremdbetreibern ergänzt. Mit Hilfe dieser gewonnenen Daten, die im Grundwasserverwaltungsprogramm AquaZIS eingepflegt werden, lässt sich der aktuelle Stand der Grundwasseroberfläche ermitteln. Die Auswertung der Daten dient als Grundlage für Planungen und Optimierungen der LINEG. Auch für Externe sind Informationen zu Grundwasserständen von großem Interesse. Das dichte Netz mit Messstellen versetzt die LINEG in die Lage, fast an jedem Ort ihres Gebietes genaue Aussagen über die aktuellen und historischen Grundwasserverhältnisse machen zu können. Dies wird intensiv vom Land NRW, von Kommunen, von Firmen, von Planungsbüros und von privaten Bauherren genutzt. Besonders für alle an die Grundwasseroberfläche heranreichenden Bauvorhaben sind Kenntnisse über Schwankungen der Grundwasserstandshöhe wichtig. Bleiben sie bei der Planung von Neubauten unberücksichtigt, können in Zeiten von hohen Grundwasserständen feuchte oder sogar überstaute Keller die unangenehme Folge sein. Allen Bauherren und Planern wird deshalb geraten, den höchstmöglichen Grundwasserstand für ihr Bauvorhaben bei der LINEG oder dem Landesgrundwasserdienst NRW (www.lua.nrw.de) zu erfragen. Ausgewählte Messstellen im LINEG-Gebiet Anhand ausgewählter Grundwassermessstellen kann der jahreszeitliche Gang an verschiedenen Stellen im LINEG-Gebiet abgelesen werden. Die Messstelle 560 befindet sich in Rheinnähe und zeigt anhand der starken Schwankungen den Einfluss des Rheines auf die Grundwasserstände. Weit vom Rhein entfernte Messstellen wie 660 und 64 werden vorrangig durch die Grundwasserneubildung und nahegelegene Gewässer geprägt. Die Ganglinien weisen hohe Wasserstände in den Jahren auf, wo auch hohe Niederschlagsmengen aufgezeichnet wurden wie z.B. 1995 oder 1999. Die Grundwasserfließrichtung verläuft großräumig vom hohen Grundwasserstand am westlichen Rand des Genossenschaftsgebietes zur niedrigen Grundwasserhöhe am Rhein zu. Der Grundwasserstand, der sich am linken Niederrhein im quartären Lockergestein bewegt, ist abhängig von Einflussfaktoren der Grundwasseranreicherung und –zehrung (Niederschlag, Gewässer und Grundwasserentnahme). Die Grundwasserneubildung ist abhängig vom Niederschlag, vom Anteil des Oberflächenabflusses, von der Verdunstung infolge der Vegetation und von der Durchlässigkeit des Oberbodens. Daraus resultiert in unserer Region, dass die wesentliche Grundwasserneubildung nur in dem Winterhalbjahr stattfindet. Dies ist in der Grafik des Grundwasserstandes an der oberen Ganglinie (Mst. 660) gut erkennbar. In den Wintermonaten steigt der Grundwasserstand an und in den Sommermonaten fällt er ab. Diese Grundwassermessstelle befindet sich im Bereich der Wasserscheide zwischen Rhein und Maas. Dort ergeben sich Grundwasserstandsschwankungen von ca. 1 m. Außerhalb der Wasserscheide besteht ein Grundwasserabstrom zu den großen Fließgewässern hin. Im Einflussbereich des Rheins strömt das Grundwasser bei Niedrigwasser und Mittelwasser zum Gewässer hin und wird hierüber abtransportiert. Bei hohen Wasserständen im Rhein wird der Grundwasserabstrom unterbunden und es kommt zu einem Aufstau. Außerdem strömt Wasser aus dem Gewässer in den Grundwasserleiter hinein. Somit kommt es zu starken Grundwasserschwankungen, die hauptsächlich durch den Wasserstand des Gewässers geprägt sind. Im unteren Teil der Grafik zeigt die Messstelle 560, die etwa 1 km vom Rhein entfernt ist, Schwankungen von mehr als 3 m. In unmittelbarer Rheinnähe können Schwankungen von über 6 m erreicht werden. Der aktuelle Rheinwasserstandsverlauf kann bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (www.wsv.de) abgefragt werden. ]]></description>
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				<title>Niederschlag</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=49</link>
				<description><![CDATA[  Niederschläge Der Niederschlag ist die Grundlage für den wasserwirtschaftlichen Kreislauf. Für die Planung und den Betrieb unserer Anlagen ist die Kenntnis über aktuelle aber auch historische Niederschläge unerlässlich. Zur Erfassung dieser Daten registrieren wir an 19 über das Genossenschaftsgebiet verteilten Messstationen den gefallenen Niederschlag. Die LINEG verfügt an einigen Stationen über eine langjährige Reihe der gemessenen Tagesniederschläge, die bis in das Jahr der Gründung der Genossenschaft im Jahre 1913 zurückreicht. Zur Verfügung gestellt von Prof. Dr. Schulz, Uni Bremen Aktuelle Messdaten Repelen Langjährige Daten RepelenSeit 1994 erfolgt die Erfassung der Daten über kontinuierlich registrierende Geräte mit digitaler Aufzeichnung. So können auch kurzzeitige Niederschlagsereignisse mit Intensität und zeitlicher Dauer genau zugeordnet werden. Diese Daten werden für die Bemessung von wasserwirtschaftlichen Anlagen wie z. B. Kanäle, Druckleitungen, Rückhaltebecken, Kläranlagen, Pumpanlagen und Gewässerausbauten dringend benötigt. Die Messwertabfrage sowie die Kontrolle der Messstelle erfolgt weitgehend aus dem Büro. Dank GSM-Funkübertragung stehen die erfassten Daten kurzfristig zur Verfügung. ]]></description>
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				<title>Rheinwasserstand</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=50</link>
				<description><![CDATA[  Rheinwasserstände Die Rheinwasserstände sind für große Teile des LINEG-Gebietes von entscheidender Bedeutung. Sie wirken sich auf die Grundwasserstände aus und haben damit unmittelbare Auswirkungen auf den Betrieb der LINEG-Anlagen. Im Bereich des LINEG-Gebietes wird der Wasserstand im Rhein an vier Pegelstandorten gemessen, und zwar an den Pegeln Uerdingen, Ruhrort, Wesel und Rees. Die LINEG erfragt täglich die Wasserstandshöhen von 5:00 Uhr MEZ beim Wasser- und Schifffahrtsamt in Duisburg und bei der Bayer AG, Werk Uerdingen. Die Daten werden in das Informationssystem der LINEG eingepflegt und stehen somit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung. Bei einem Hochwasserereignis sind die aktuellen Rheinwasserstandsganglinien sowie die Prognosen für den weiteren Verlauf eine wesentliche Grundlage für die Einsatzplanung. Ab bestimmten Wasserstandsmarken werden Maßnahmen zur Sicherstellung des Anlagenbetriebes, insbesondere in den Bergsenkungspoldern, eingeleitet. Rheinwasserstände in mNN am Pegel Ruhrort: Abflussjahr Unterschied Extremwerte 2011 2010 2011-2010 Wasserstand Höhen Datum Höhen Datum Höhen-Stand Mess-Datum Maximum 26,09 11.01.2011 24,17 02.03.2010 + 1,92 29,13 02.01.26 Minimum 18,18 30.05.2011 18,30 01.11.2009 - 0,12 17,67 07.11.71 Jahresmittel 19,88 - 20,27 - - 0,39 - - Grafik Rheinwasserstand WWJ 2011Abfluss in oberirdischen GewässernDie LINEG betreibt 25 kontinuierliche Abflussmessungen an ausgewählten Gewässern. An der Mündung des Moersbaches in den Rheinberger Altrhein, mit einem Einzugsgebiet von ca. AEO = 220 km², wurden im Wasserwirtschaftsjahr 2010 ca. 49,8 Mio. m³ abgeleitet, das sind ca.6,8 Mio m³ mehr Wasser als im Vorjahr. Der maximale Abfluss von 3,83 m³/s wurde am 23.11.2009 gemessen. Grafik Messstelle Kaskaden Rheinberg ]]></description>
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				<title>Wirtschaftsplan</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=143</link>
				<description><![CDATA[  Wirtschaftsplan Unsere Finanzen Natürlich können wir unsere Maßnahmen nicht zum Nulltarif erbringen. Sie werden von unseren Mitgliedern finanziert. Damit es so gerecht wie möglich zugeht, wenden wir das Verursacherprinzip an. Das heißt, wir verteilen die Kosten für unser Tätigkeiten auf diejenigen Mitglieder, die unsere jeweiligen Maßnahmen erforderlich machen. Vor allem, wenn es um zusätzliche ökologische Verbesserungen geht, dürfen wir auch auf Zuschüsse des Landes NW rechnen. Der Beschluss zum Wirtschaftsplan 2011 wurde festgesetzt: im Erfolgsplan in den Erträgen und den Aufwendungen auf je 68.305.000 Euro im Vermögensplan in den Einnahmen und den Ausgaben auf je 30.907.000 Euro ]]></description>
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				<title>Personalwesen</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=36</link>
				<description><![CDATA[  PersonalwesenUnsere Arbeitsplätze und unser Personal Einschließlich der Teilzeitkräfte beschäftigen wir derzeit 324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Während die meisten in der Verwaltung tätigen Büro- und technischen Kräfte am Computer arbeiten, sind in der Werkstatt und auf den Anlagen mehr Handwerker, zum Beispiel Metallbauer, Elektroinstallateure und Fachkräfte für Abwassertechnik gefragt. Unsere Auszubildenden Die Ausbildung von eigenen, fachlich tüchtigen Nachwuchskräften ist für uns unverzichtbar. 18 junge Menschen befinden sich bei uns in der Ausbildung als Fachkräfte für Abwassertechnik und Fachinformatik, Elektroniker, Vermessungstechniker, Mechatroniker, Metallbauer und Bauzeichner. Seit einigen Jahren nehmen wir mehr Auszubildende auf, als wir benötigen. Denn wir sind der Meinung, eine qualifizierte Berufsausbildung ist der beste Schutz gegen Arbeitslosigkeit. ]]></description>
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				<title>LINEG auf einen Blick</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=47</link>
				<description><![CDATA[  LINEG auf einen Blick Gebiet, Niederschlagsmengen und behandeltes Abwasser624 km² Gebietsgröße 719,00 mm Niederschläge im WWJ 2011Wasserläufe und Anlagen382 km Wasserläufe78 Vorflutpumpanlagen175 Grundwasserpumpanlagen14 Hochwasserpumpanlagen9 Kläranlagen48 Abwasserpumpanlagen52 Regen- und AusgleichsbeckenGewässerbeobachtung2274 eig. Grundwassermessstellen 512 Messpunkte von Fremdbetreibern 348 GewässerpegelFinanzen 2010 (in Mio. Euro)68,1 Erfolgsplan32,3 Vermögensplan 61,3 Beiträge (Abschlag + Abrechnung)1,3 AbwasserabgabePersonal324 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ]]></description>
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				<title>Genossen</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=111</link>
				<description><![CDATA[  Genossen Die Genossen, das sind 13 kreisfreie Städte, kreisangehörige Städte und Gemeinden, drei Kreise, sechs Bergwerkseigentümer, vier Unternehmen der öffentlichen Wasserversorgung und 24 gewerbliche Unternehmen. ]]></description>
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				<title>Infos zu Veranstaltungen</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=89</link>
				<description><![CDATA[  Infos zu Veranstaltungen GIRLS`DAY 26. April 2012- Wir sind auch wieder dabei !Die LINEG nimmt seit 2001 jedes Jahr an der bundesweiten Aktion teil. Der GIRLS`DAY - auch Mädchenzukunftstag genannt - bietet jungen Frauen/Mädchen (ab 12 Jahre) die Möglichkeit sich einen Einblick in &quot;frauenuntypische&quot; Berufe zu verschaffen. Er findet jedes Jahr am vierten Donnerstag im April statt. Anmeldung:GleichstellungsbeauftragteClaudia KuczeraTelefon: 02842/960-422Email: kuczera.c@lineg.de Betriebserkundungen bei der LINEG (Termine für Schulen auf Anfrage) Wir bieten Mädchen, die sich in der Berufswahlorientierung befinden, Einblicke in den Alltag folgender Berufsbilder im gewerblichen und technischen Bereich: Elektronikerin Metallbauerin Fachkraft für Abwassertechnik Bauzeichnerin Vermessungstechnikerin Mechatronikerin Fachinformatikerin ]]></description>
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				<title>Finanzen</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=35</link>
				<description><![CDATA[  Jahresabschluss Unsere Bilanz 2010 Aktiva 31.12.2010 31.12.2009 AnlagevermögenImmaterielle VermögensgegenständeSachanlagenFinanzanlagenUmlaufvermögen Vorräte Forderungen und sonstige VermögensgegenständeKassenbestand, Guthaben bei KreditinstitutenRechnungsabgrenzungsposten in Euro 1.937.801,60 274.151.875,40294.227,19851.241,68582.033,681.711.562,95 in Euro 276.383.904,19 3.144.838,31 129.352,18 in Euro 2.002.399,92 275.771.820,77303.910,17 785.157,171.050.449,78325.274,95 in Euro 278.078.130,86 2.160.881,90 119.090,03 279.658.094,68 280.358.102,79 Unsere Bilanz 2010 Passiva 31.12.2010 31.12.2009 EigenkapitalKapitalrücklageGewinnrücklageGewinnvortragJahresüberschussSonderposten Beitragsausgleichsrücklage Rücklagen Umlage AbwasserabgabeBaukostenerstattungRückstellungenVerbindlichkeitenRechnungsabgrenzungsposten in Euro 44.119.909,7639.000.000,006.668.880,42 5.397.406,05 6.451.491,02 178.408,506.908.703,56 in Euro 95.186.196,23 13.538.603,08 34.280.338,22136.581.604,5471.352,61 in Euro 43.472.653,4837.000.000,006.197.406,40 2.471.474,02 9.801.713,70 185.294,88 8.906.200,24 in Euro 89.141.533,90 18.893.208,8229.184.182,93 143.057.353,5681.823,58 279.658.094,68 280.358.102,79 ]]></description>
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				<title>Arbeitsgemeinschaft der Wasserwirtschaftsverbände NRW</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=181</link>
				<description><![CDATA[  Arbeitsgemeinschaft der Wasserwirtschaftsverbände NRW (AGW) Die 10 großen sondergesetzlichen Wasserverbände in NRW haben am 25. Januar 2006 die „Arbeitsgemeinschaft der Wasserwirtschaftsverbände in NRW“, kurz AGW, gegründet. Der Zusammenschluss dient dazu, das Thema Wasserwirtschaft in der breiten Öffentlichkeit zu verankern und wasserpolitische Themen gegenüber Politik und Öffentlichkeit bürgernah zu kommunizieren. Hierzu wird die AGW die Interessen der Verbände bündeln und insbesondere gegenüber den politischen Entscheidungsgremien gemeinsam vertreten. Folgende Wasserwirtschaftsverbände haben sich in der AGW zusammengeschlossen: Aggerverband Bergisch-Rheinischer WasserverbandEmschergenossenschaft/Lippeverband Erftverband Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft (LINEG) Niersverband RuhrverbandWasserverband Eifel-Rur Wahnbachtalsperrenverband Wupperverband Anlass für die Gründung der Arbeitsgemeinschaft und damit für eine verstärkte institutionalisierte Zusammenarbeit der Verbände sind insbesondere die aktuellen politischen Weichenstellungen für die Wasserwirtschaft durch die Gesetzgeber im Bund und in den Ländern, aber auch in Brüssel. Dort werden wichtige Entscheidungen über den künftigen Ordnungsrahmen für die Trinkwasserversorgung, die Abwasserbeseitigung und die Bewirtschaftung der Gewässer getroffen. Auf der Tagesordnung in NRW stehen Fragen wie die Erschließung neuer Tätigkeitsfelder, z.B. die Übernahme von Kanalnetzen durch die Verbände, die Debatte Pro oder Contra mehr Wettbewerb durch mehr Privatisierung im Abwassersektor sowie der künftige Beitrag der Verbände bei der Umsetzung der nächsten Stufe der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Geschäftsführer Dr. Ulrich Oehmichen Paffendorfer Weg 42 50126 Bergheim Tel.: 02271 / 88-1339 Fax.: 02271 / 88-1365 Email: u.oehmichen@agw-nw.deVorsitzender: Prof. Dr.- Ing. Dietmar SchitthelmVorstand des NiersverbandesAm Niersverband 1041747 ViersenTel.: 02162 3704-100Fax: 02162 3704-103 Stellvertretende Vorsitzende: Professor Dr.-Ing. Harro BodeVorstandsvorsitzender des Ruhrverbands Kronprinzenstraße 3745128 EssenTel.: 0201 178-1020Fax: 0201 178-1025 Karl-Heinz Brandt Vorstand der Linksniederrheinischen Entwässerungs-Genossenschaft (LINEG) Friedrich-Heinrich-Allee 64 47475 Kamp-Lintfort Tel.: 02842 960-101 Fax: 02842 960-488 Nähere Informationen finden Sie unter www.agw-nw.de.01/2009 Ausgabe &quot;agw im fokus&quot; 02/2009 Ausgabe &quot;agw im fokus&quot;01/2010 Ausgabe &quot;agw im fokus&quot;01/2011 Ausgabe &quot;agw im fokus&quot;02/2011 Ausgabe &quot;agw im fokus&quot; ]]></description>
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				<title>Kompetenznachweise</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=76</link>
				<description><![CDATA[  KompetenznachweisAkkreditierung durch die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Berlin gem. DIN EN ISO/IEC 17025:2005Anerkennungen als Untersuchungsstelle für Rohwasser-Analytik nach § 50 Landeswassergesetz NW (Geeignetes Labor) Trinkwasser-Analytik nach § 15.4 der Trinkwasserverordnung 2001 Abwasseranalytik nach §§ 60 und 60 a Landeswassergesetz NW (Geeignetes Labor) Sicker-, Oberflächen- und Grundwasser-Analytik nach § 25 Landesabfallgesetz NW Weiterhin liegt die Erlaubnis für Tätigkeiten mit Krankheitserregern gem. § 44 Infektionsschutzgesetz vor. ]]></description>
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				<title>LINEG-Baumaßnahmen</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=299</link>
				<description><![CDATA[  LINEG-Baumaßnahmen Hier finden Sie eine Auflistung der laufenden Baumaßnahmen der LINEG: Regenüberlaufbeckens (RÜB) Homberg-Hakenfeld, Lamellenklärervoraussichtliche Fertigstellung Ende Juni 2012 Grundwasserpumpanlage (PAG) Saalhoff mit Druckleitung (LD), Grundwasserflurabstandsregulierungvoraussichtliche Fertigstellung Dezember 2011 Druckleitung (LD) der Abwasserpumpanlage (PAA) Hoerstgenvoraussichtliche Fertigstellung März 2012 Grundwasserpumpanlage (PAG) Friedrich-Ebert-Platz mit Druckleitung (LD) voraussichtliche Fertigstellung Dezember 2012 Abwasserpumpanlage (PAA) Neukirchen, Einbau einer neuen Pumpevoraussichtliche Fertigstellung Januar 2012 Abwasserpumpanlage (PAA) Kapellen, Einbau einer neuen Pumpe voraussichtliche Fertigstellung Dezember 2011 Abwasserpumpanlage (PAA) Kamperbrück, Erneuerung Maschinen- und Elektrotechnik voraussichtlicher Fertigstellung Dezember 2011 Grundwasserpumpanlage (PAG) Rayen, provisorische Grundwasserpumpanlage voraussichtliche Fertigstellung Dezember 2011 Abwasserpumpanlage (PAA) Alpen, Erneuerung Rechenanlage voraussichtliche Fertigstellung Dezember 2011 Hochwasserpumpanlage (PAH) Diergardt-Mevissen, Ertüchtigung der Pumpanlagevoraussichtliche Fertigstellung Januar 2012 KA Moers-Gerdt, Prozessleitsystem voraussichtliche Fertigstellung Januar 2011 Abwasserpumpanlage (PAA) Homberg-Hakenfeld, Abluftbehandlungvoraussichtliche Fertigstellung Februar 2012 ]]></description>
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				<title>Genossenschaftsversammlung</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=179</link>
				<description><![CDATA[  Genossenschaftsversammlung Tagesordnung zur 98. Genossenschaftsversammlung der Linksniederrheinischen Entwässerungs-Genossenschaft am 14. Dezember 2011 in der Stadthalle im Stadthaus Rheinberg, Kirchplatz 10, 47495 Rheinberg ]]></description>
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				<title>EMAS</title>
				<link>http://www.lineg.de/xd/public/content/index.html?pid=28</link>
				<description><![CDATA[  Umweltmanagementsystem - EMAS EMAS-Beteiligung der LINEG Die LINEG beteiligt sich seit 2003 freiwillig an einem europäischen Umweltmanagementsystem (EMAS - Eco Management and Audit Scheme). Es handelt sich dabei um ein System zur Bewertung und kontinuierlichen Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes. Rechtliche Grundlage für EMAS ist die EMAS-Verordnung der EU (Verordnung (EG) Nr. 761/2001 über die freiwillige Beteiligung von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung. Ziel des Umweltmanagementsystems ist es, die Einhaltung von Rechtsvorschriften sicherzustellen, die Umweltauswirkungen (Ressourcenverbrauch, Verschmutzung von Luft, Gewässern und Boden etc.) soweit wie möglich zu minimieren und eine kontinuierliche Verbesserung im Umweltschutz zu erreichen. Durch EMAS können Kosteneinsparungen aufgrund verbesserter Ressourcen- und Energieeffizienz erreicht und die betrieblichen Abläufe verbessert werden.Als erster nordrhein-westfälischer Wasserverband hat sich die LINEG erstmalig im Jahre 2003 der Umweltprüfung durch einen unabhängigen Umweltgutachter unterzogen. Dieser bestätigte die Funktionsfähigkeit des Umweltmanagementsystems durch eine Gültigkeitserklärung der Umwelterklärung. Die LINEG ist in das Standortregister der Industrie- und Handelskammer Duisburg eingetragen und berechtigt, das EMAS-Gütesiegel zu verwenden. Seither wird die LINEG jährlich vom Umweltgutachter geprüft. Die aktuelle Umwelterklärung ist online: www.lineg-umwelterklaerung.deSeit 9 Jahren erfolgreiche EMAS-Überprüfung durch Umweltgutachter ]]></description>
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